Was ist ein Storage VPS? Bauformen und Preis pro Terabyte
Ein Storage VPS verkauft Terabyte statt Kerne. Bauformen, sinnvolle und schlechte Einsätze, die Produktnamen bei netcup, Hetzner, Contabo und IONOS und der Preis pro TB inkl. MwSt.
Was ein Storage VPS ist
Ein Storage VPS ist ein virtueller Server, bei dem der Plattenplatz das Produkt ist: mehrere Terabyte auf einem Festplatten-RAID oder auf SATA-SSDs, dazu ein kleiner Anteil an CPU und RAM, gerade genug für ein Linux und einen Backup-Dienst. Ein gewöhnlicher VPS wird nach Kernen und NVMe-Gigabyte verkauft. Ein Storage VPS wird nach Terabyte verkauft. Sie bekommen Root-Zugriff und ein eigenes Betriebssystem, wie bei jedem VPS, dazu eine öffentliche IP-Adresse. Was Sie nicht bekommen, sind die IOPS (Ein- und Ausgabeoperationen pro Sekunde) eines NVMe-Servers, und genau dieser Tausch drückt den Preis pro Terabyte.
Der Preis ist niedrig, weil der Anbieter anders rechnet. Eine Festplatte mit 16 TB kostet ihn pro Terabyte einen Bruchteil einer NVMe-SSD. Er steckt zwölf oder mehr davon in ein RAID, legt darauf ein Dateisystem oder einen Volume-Manager und schneidet für jeden Kunden eine virtuelle Platte heraus. Die CPU des Hosts langweilt sich dabei, denn Backups und Dateisync lesen und schreiben große Dateien am Stück. Der Anbieter verkauft Ihnen also Kapazität und sequenziellen Durchsatz. Latenz und zufällige Zugriffe verkauft er nicht, und das merken Sie bei jedem Programm, das viele kleine Dateien anfasst. Wie groß der Unterschied zu einem normalen Tarif ausfällt, zeigt der direkte Vergleich von Storage VPS und normalem VPS.
Die drei Bauformen, die Ihnen in Deutschland begegnen
Unter den Namen Storage VPS, Storage Server, Storage Space oder Storage Box werden drei verschiedene Dinge verkauft. Sie sollten wissen, welches davon Sie gerade ansehen.
Festplatten-RAID hinter einem kleinen CPU-Anteil. Das ist der klassische Storage VPS. Der Host hat ein RAID 5, RAID 6, RAID 10 oder einen ZFS-Pool aus Festplatten mit 8 bis 20 TB, und Ihre virtuelle Platte liegt als Datei oder logisches Volume darauf. Sequenziell ist so ein Array schnell, oft schneller als die Netzanbindung. Zufällige Zugriffe sind langsam, weil jede zufällige Leseoperation einen Kopfsprung der Platte kostet. Eine Festplatte mit 7200 Umdrehungen pro Minute schafft davon nur eine niedrige dreistellige Zahl pro Sekunde, und diese Zahl teilen sich alle Kunden auf demselben Array.
SATA-SSD-Tarife. Hier ist die Platte eine SSD, meist mit weniger Terabyte als beim Festplattentarif und zu einem höheren Preis pro Terabyte. Zufällige Zugriffe sind kein Problem mehr. Contabo verkauft seinen Storage VPS in dieser Form. Sinnvoll, wenn eine Nextcloud mit vielen kleinen Dateien oder ein Maildir auf der großen Platte liegen soll.
Die Storage Box. Das ist kein VPS. Sie bekommen kein Betriebssystem und keinen Root-Zugriff, also auch keine eigenen Prozesse, sondern eine Freigabe: einen Speicherbereich, den Sie per SFTP, Samba (das Windows-Dateifreigabeprotokoll, auch CIFS genannt), WebDAV oder rsync ansprechen. Hetzner nennt sein Produkt so. netcup verkauft dieselbe Idee als Storage Space per NFS (Network File System). Eine Storage Box ist ein sehr gutes Backup-Ziel und ein schlechter Ort für eine Anwendung, denn die Anwendung muss auf einem anderen Server laufen und den Speicher über das Netz einhängen. Was Sie damit gewinnen und was Sie aufgeben, steht in Storage VPS gegen verwaltete Storage Box.
Wofür man einen Storage VPS kauft
Fünf Aufgaben decken fast jede Bestellung ab.
Offsite-Backups. Der häufigste Grund. Ein Storage VPS in einem anderen Rechenzentrum als Ihre Server ist die Kopie, die übrig bleibt, wenn das Original brennt oder verschlüsselt wird. Werkzeuge wie restic und Borg schreiben deduplizierte, verschlüsselte Paketdateien von einigen Megabyte Größe, also genau das Muster, das ein Festplatten-RAID gut kann. Wie Sie so ein Ziel aufsetzen, zeigt ein VPS als Offsite-Backup-Ziel, und warum ein einziges Ziel nicht reicht, erklärt die Sicherung in zwei restic-Repositories.
Nextcloud. Dateien und Fotos auf eigener Hardware. Nextcloud liest und schreibt vor allem ganze Dateien, das passt. Die Datenbank dahinter passt nicht, dazu unten mehr. Legen Sie MariaDB auf die Systemplatte, wenn diese eine SSD ist, und nur das Datenverzeichnis auf den großen Speicher.
Medien. Eine Jellyfin- oder Plex-Bibliothek. Ein Film wird am Stück gelesen, ein Storage VPS liefert das ohne Mühe. Was er nicht liefert, ist CPU zum Transkodieren. Planen Sie also Direct Play und Clients, die das Format nativ abspielen.
Ein Archiv. Alte Projekte, Logs, Rohdaten, Scans. Einmal geschrieben, selten gelesen. Hier zählt nur der Preis pro Terabyte.
Ein Spiegel des Heim-NAS. rsync oder Syncthing kopiert nachts alles, was sich geändert hat. Die Grenze ist die Upload-Rate Ihres Heimanschlusses, nicht der Server: Bei 50 Mbit/s Upload dauert das erste Terabyte knapp zwei Tage. Danach fließen nur noch Änderungen.
Wie viel Terabyte diese Aufgaben in der Praxis brauchen, rechnet die Kalkulation der nötigen Storage-VPS-Größe vor.
Wofür er sich schlecht eignet
Datenbanken. PostgreSQL und MariaDB lesen und schreiben Seiten von 8 oder 16 KB an zufälligen Stellen, und jeder Commit wartet auf ein fsync, also die Bestätigung, dass die Daten auf dem Medium liegen. Auf einem Festplatten-RAID dauert das Millisekunden statt Mikrosekunden, und diese Millisekunden fallen bei jeder Transaktion an. Sie sehen es in iostat -x 1 aus dem Paket sysstat: r_await und w_await liegen im zweistelligen Millisekundenbereich und %util steht bei 100, während die CPU fast nichts tut. Eine kleine Datenbank für eine Nextcloud mit drei Nutzern läuft trotzdem, weil sie fast komplett im RAM liegt. Alles, was nicht in den RAM passt, wird zäh.
Alles mit zufälligen Lesezugriffen. Ein Suchindex, ein Mailserver mit Maildir und hunderttausend kleinen Dateien, eine Container-Registry, ein Git-Server mit vielen Repositories, VM-Images. All das fragt die Platte an vielen Stellen nach kleinen Blöcken, und genau dafür hat ein Festplatten-RAID ein hartes Limit. Ein SATA-SSD-Tarif entschärft das. Ein Festplattentarif nicht, egal wie viele Kerne dazu verkauft werden. Die vollständige Liste der Fehlkäufe steht in dem, was ein Storage VPS schlecht kann.
Wie netcup, Hetzner, Contabo und IONOS das Produkt nennen
Die vier Anbieter, die deutschen Lesern zuerst begegnen, benutzen vier verschiedene Vokabeln. Alle Angaben stammen von den öffentlichen Produktseiten vom 12. September 2026.
netcup führt keinen Tarif namens Storage VPS. Es gibt zwei Bausteine, die Sie zu einem vServer oder Root-Server dazubuchen. Local Block Storage hängt eine zusätzliche Platte an den Server, ab 1 GB und je nach Produkt bis 8 TB, zu 0,012 € zuzüglich MwSt pro GB und Monat. Storage Space ist eine NFS-Freigabe auf redundantem Speicher, die mehrere Server gleichzeitig einbinden können. Tarif C mit 1 TB kostet 18,23 € pro Monat inklusive 19 % USt und bringt 10 TB Traffic pro Monat mit. Die ältere Produktsparte Storage Server, ein Root-Server mit großem RAID 6, hat noch eine englische Produktseite, die unter 0,007 € pro GB und Monat inklusive MwSt verspricht, nennt dort aber keine buchbaren Tarife.
Hetzner verkauft die Storage Box. Die Tarife heißen BX11 bis BX41 und wachsen in Terabyte-Stufen. Es ist die Freigabe aus dem Abschnitt oben: FTP, SFTP, SCP, rsync, WebDAV und Samba, dazu Snapshots, aber kein Root und kein eigenes Betriebssystem. Wer einen echten Server mit viel Platz will, kombiniert bei Hetzner einen Cloud-Server mit einem Volume oder nimmt einen dedizierten Server mit Festplatten. Den Preis pro Terabyte lesen Sie am besten direkt von der Tarifseite ab, denn er ändert sich mit der Stufe.
Contabo benutzt den Begriff Storage VPS wörtlich, verkauft darunter aber SSD-Tarife mit vergleichsweise viel CPU: von Storage VPS 10 mit 2 vCPU-Kernen, 4 GB RAM und 300 GB SSD bis Storage VPS 50 mit 14 Kernen, 50 GB RAM und 1,4 TB SSD. Storage VPS 30 mit 6 Kernen, 18 GB RAM und 1 TB SSD stand am 12. September 2026 bei 14,00 € pro Monat, als beworbener Preis für 24 Monate bei 11,20 €. Die Seite hat einen Schalter für „inkl. MwSt.“ und „exkl. MwSt.“ und rechnet die Steuer nach dem gewählten Land. Prüfen Sie diesen Schalter, bevor Sie Preise vergleichen. Traffic ist unbegrenzt mit Fair-Use-Regel. Backups sind bei Contabo eine eigene Option namens Auto Backup, nicht Teil des Tarifpreises.
IONOS hat keinen Storage VPS. Die VPS-Tarife enden bei 720 GB NVMe. Was IONOS Storage Server nennt, ist ein dedizierter Server: zum Beispiel AR6-32 HDD ST24 mit 24 TB Festplatten (4 × 8 TB) im Software-RAID 5, einer separaten SSD für das Betriebssystem, 32 GB ECC-RAM und 124 € pro Monat inklusive MwSt bei 12 Monaten Laufzeit. Backup ist optional und kostet ab 6,5 Cent pro GB und Monat extra. Das ist die günstigste Terabyte-Stufe der vier, aber mit einem Einstieg von über 100 € im Monat.
Was ein Terabyte kostet, Stand 12. September 2026
Aus diesen Seiten ergibt sich eine Spanne, keine Tabelle. Festplattenplatz in Menge, also RAID aus Festplatten mit Einstieg bei 10 TB und mehr, liegt bei rund 5 bis 7 € pro Terabyte und Monat inklusive 19 % MwSt: 124 € für 24 TB bei IONOS sind gut 5 €, netcups Storage-Server-Seite verspricht unter 7 €. SSD-Platz und Netzwerkspeicher kosten das Doppelte bis Dreifache: 1 TB SSD bei Contabo liegt je nach Laufzeit und Steuerschalter bei 11,20 bis 14,00 €, netcups Local Block Storage bei gut 14 € brutto, Storage Space bei 18,23 €.
Zwei Regeln beim Lesen solcher Zahlen. Erstens: Der günstige Terabyte-Preis gilt für große Stufen. Wer nur 2 TB braucht, zahlt pro Terabyte deutlich mehr, weil der Anbieter Grundkosten für CPU, RAM, IP-Adresse und Wartung auf wenige Terabyte umlegt. Zweitens: Aktionspreise mit 12 oder 24 Monaten Laufzeit sehen billig aus, binden aber. Rechnen Sie mit dem Preis nach der Aktion. Wer die Anbieter Tarif für Tarif nebeneinander sehen will, findet das in der Übersicht der Storage-VPS-Anbieter in Deutschland.
Was Sie bei jedem Angebot prüfen sollten
RAID-Level. RAID 5 überlebt den Ausfall einer Platte, RAID 6 den von zweien. Bei Platten mit 16 TB dauert ein Rebuild einen Tag oder länger, und in dieser Zeit ist ein RAID 5 ungeschützt. Der Unterschied steht selten groß auf der Tarifseite, meist in den technischen Details oder gar nicht. Von innen sehen Sie es nicht: Ihr VPS sieht nur eine virtuelle Platte, cat /proc/mdstat zeigt kein Array und smartctl findet kein echtes Laufwerk. Fragen Sie den Support, wenn die Seite schweigt. Und behandeln Sie RAID nicht als Backup. Es schützt vor einer kaputten Platte, nicht vor rm -rf und nicht vor Ransomware. Gegen die Kündigung des Anbieters hilft es auch nicht. Warum das so ist, erklärt die Frage, ob ein Storage VPS ein Backup ist.
IOPS. Nennt der Anbieter eine Zahl? Meistens nicht. Dann messen Sie nach der Bestellung selbst, siehe unten, und kündigen in der Widerrufsfrist, wenn das Ergebnis nicht zur Aufgabe passt.
Bandbreite und Traffic-Grenze. „Unbegrenzt“ heißt fast immer „mit Fair-Use-Regel“. Andere Tarife nennen eine feste Menge, wie die 2,5 bis 10 TB pro Monat beim netcup Storage Space. Rechnen Sie das erste volle Backup und die monatlichen Änderungen zusammen. Dazu kommt die Portgeschwindigkeit: Ein Terabyte braucht bei 100 Mbit/s rund 22 Stunden, bei 1 Gbit/s gut zwei Stunden. Eine Wiederherstellung von 10 TB über einen 100-Mbit-Port dauert also über eine Woche.
Sind Backups enthalten? Snapshots des Anbieters sind bequem, liegen aber im selben Rechenzentrum und im selben Kundenkonto wie das Original. Sie sind ein Schutz gegen eigene Fehler, nicht gegen den Verlust des Anbieters. Wenn der Speicher selbst Ihr Backup-Ziel ist, brauchen Sie keine zweite Kopie beim selben Anbieter, aber Verschlüsselung, weil ein Fremder die Platte verwaltet. Wie das geht, zeigt die Verschlüsselung der Daten auf einem Storage VPS.
Preis mit MwSt und Laufzeit. Steht „inkl. MwSt“ oder „zzgl. MwSt“ auf der Seite? Gilt der Preis dauerhaft oder nur für die erste Laufzeit? Steigt er nach der Aktion?
Nach der Bestellung: Was Sie wirklich bekommen haben
Zuerst die Platte ansehen.
lsblk -d -o NAME,SIZE,ROTA,TYPE
df -h /SIZE sollte zur bestellten Größe passen, wobei der Anbieter oft in TB mit 1000er-Basis rechnet und lsblk in TiB mit 1024er-Basis anzeigt, 8 TB erscheinen also als 7,3T. Die Spalte ROTA verspricht, rotierende Platten mit 1 zu markieren, aber auf einem VPS ist sie unzuverlässig: Der virtuelle Plattentreiber gibt den Typ der Host-Platte nicht weiter, und viele KVM-Gäste zeigen 1, obwohl darunter SSDs liegen. Verlassen Sie sich nicht auf diese Spalte. Messen Sie, und zwar in einem Verzeichnis auf der großen Platte.
sudo apt update && sudo apt install -y fio
fio --name=randread --filename=fio.test --size=1G --rw=randread --bs=4k --iodepth=32 --ioengine=libaio --direct=1 --runtime=30 --time_based --group_reporting
fio --name=seqread --filename=fio.test --size=1G --rw=read --bs=1M --iodepth=8 --ioengine=libaio --direct=1 --runtime=30 --time_based --group_reporting
rm fio.test--direct=1 umgeht den Seitencache, sonst messen Sie Ihr RAM. Die Zeile, die zählt, beginnt mit read: IOPS=. Ein Festplatten-RAID liefert im ersten Test eine dreistellige Zahl, manchmal weniger, wenn Nachbarn gerade sichern. Ein SSD-Tarif liefert eine fünfstellige. Im zweiten Test zeigt BW= den sequenziellen Durchsatz. Hier sind auch Festplatten-Tarife schnell, und oft ist der Netzwerkport die kleinere Zahl. Wenn ein Festplatten-Tarif auch sequenziell unter 100 MB/s bleibt, teilen Sie sich das Array mit zu vielen Nachbarn oder es läuft gerade ein Rebuild. Beides ist ein Grund für ein Support-Ticket, mit der fio-Ausgabe im Anhang.
FAQ
Ist ein Storage VPS dasselbe wie eine Hetzner Storage Box?
Nein. Ein Storage VPS ist ein Server mit eigenem Betriebssystem und Root-Zugriff, dazu großer Plattenplatz. Eine Storage Box ist eine Freigabe, die Sie per SFTP, Samba, WebDAV oder rsync ansprechen, ohne Betriebssystem und ohne eigene Prozesse. Als Backup-Ziel sind beide geeignet. Eine Nextcloud oder ein Medienserver braucht den VPS, oder einen anderen Server, der die Box über das Netz einhängt.
Kann ich auf einem Storage VPS eine Datenbank betreiben?
Eine kleine, ja. Eine MariaDB für eine Nextcloud mit wenigen Nutzern liegt fast vollständig im RAM und merkt vom langsamen Speicher wenig. Sobald die Daten nicht mehr in den RAM passen, wartet jede Abfrage auf zufällige Lesezugriffe, und jeder Commit wartet auf ein fsync, das auf einem Festplatten-RAID Millisekunden kostet. iostat -x 1 zeigt dann %util bei 100 und r_await im zweistelligen Millisekundenbereich. Für eine ernsthafte Datenbank nehmen Sie einen NVMe-VPS oder wenigstens einen SATA-SSD-Tarif.
Ersetzt das RAID im Storage VPS ein Backup?
Nein. RAID hält den Server am Laufen, wenn eine Platte ausfällt. Es kopiert jeden Fehler sofort mit: ein gelöschtes Verzeichnis, einen Tippfehler im Skript, eine Verschlüsselung durch Ransomware, ein kaputtes Dateisystem. Ein Backup ist eine zweite Kopie an einem anderen Ort und mit eigener Versionsgeschichte. Ein Storage VPS kann dieser andere Ort sein, aber nur für Daten, die woanders im Original liegen.
Was kostet ein Terabyte bei deutschen Anbietern?
Am 12. September 2026 lag Festplattenplatz in großen Stufen bei rund 5 bis 7 € pro Terabyte und Monat inklusive 19 % MwSt, etwa 124 € für 24 TB im dedizierten Storage Server bei IONOS. SSD-Platz und Netzwerkspeicher lagen bei rund 11 bis 18 € pro Terabyte, etwa 1 TB SSD bei Contabo oder netcups Storage Space. Kleine Stufen sind pro Terabyte teurer, und Aktionspreise gelten oft nur für die erste Laufzeit.